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Themenabend »SixteenStrings«

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Kinga Glyk – Jazzsensation aus Polen

Erst 20 Jahre jung und schon die einzige Frontfrau einer Jazzband in ihrer polnischen Heimat. Die Kattowitzerin gilt bereits heute als Virtuosin am Bass und sorgt mit ihrer Musik zwischen Jazz, Blues und Funk für Aufmerksamkeit.
Kinga Glyk ist in Polen inzwischen ein Star und wird mit Sicherheit auch europäische Club- und Festivalbühnen erobern. Es ist einfach genial, was sie an ihrem Instrument kann: Worte reichen nicht aus, um diesen einzigartigen, gleichzeitig gefühl- und powervollen Sound zu beschreiben. Und so ist es nur folgerichtig, dass Kinga als die derzeit größte Jazz-Sensation auf allen sozialen Netzwerken europaweit gepriesen wird.

Im Grunde begann ihre Karriere mit 12 Jahren, als ihr Vater, selbst Musiker, ihr Talent entdeckte. Bald spielte Kinga in der Familiencombo »Glyk P.I.K. Trio«, zusammen mit dem Vater am Vibraphon und ihrem trommelnden Bruder. Seitdem geht es mit Kinga Glyks Karriere unaufhaltsam voran. Ihre Spielerfahrung ist inzwischen, dank hunderten von Konzerten, enorm und ihre dritte Platte »Dream« (bei Warner Music) veröffentlicht.
Auf der Playlist von »Dream« (übrigens die »CD des Monats« im Nov. 2017 – bei U 21 auf BR Klassik) stehen überwiegend ihre eigenen Kompositionen, darüber hinaus eine Duo-Version von Glyks Viral-Hit »Tears In Heaven«. Außerdem »Teen Town«, eine Hommage an Kingas großes Idol, die E-Bass Legende Jaco Pastorius (1951–1987). Kinga geht es viel um Groove, um Spaß, und auch darum, über die Musik ein persönliches Verhältnis zu den Hörern aufzubauen:
»Musik ist für mich mehr als nur ein Klang. Ich versuche, mit den Menschen ganz andere Sachen zu teilen, als nur das Spielen von langsamen und schnellen Noten. Denn ich will Songs schreiben, die etwas mitteilen. Musik ist für mich eine große Reise. Ich mache das, was ich liebe, und es ist wunderbar! Meine Träume erfüllen sich schneller, als ich es jemals erhofft hatte!« Nicht zuletzt durch die Tatsache, dass sie ihre Träume mit einer immer größer werdenden Fangemeinde teilen kann.

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Opal Ocean – wilde Kerle

Opal Ocean sind der Franzose Alex Champ und der Neuseeländer Nadav Tabak. Das Gitarren-Duo startete seine gemeinsame Arbeit 2013 in Melbourne (AUS). Die beiden Jungs stehen für energiegeladenen Sound und einen Paradigmenwechsel an der Akustikgitarre. Dafür schleifen sie hemmungslos die Barrieren zwischen musikalischen Stilrichtungen, fusionieren Indie, Dance, Metal und Rock mit progressivem Pop. Der Rhythmus und die Art wie sie spielen, ist von Techniken aus dem Flamenco inspiriert. Auf diese Weise erschaffen sie ihren ganz eigenen dynamischen Soundkosmos.

Bevor sich die beiden persönlich kannten, spielte jeder für sich als Straßenmusiker. Immer mal wieder hörten sie von unterschiedlichen Leuten, dass sie wohl da oder dort gespielt hätten, obwohl sie zu dieser Zeit ganz woanders waren. Und so dachte jeder, dass der jeweils andere seinen Stil klaut. Bis sie sich von gemeinsamen Bekannten zu einem Treffen überreden ließen und zusammen jammten; der Rest ist Geschichte.

Obwohl sie immer noch gerne Straßenmusik machen, sind sie am liebsten auf Tournee, lieben es, auf Festivals zu spielen und große Zuschauermengen zu unterhalten. Ihr Ziel ist es, visuelle Live-Shows zu gestalten, die perfekt mit ihrer Musik harmonieren; und darauf arbeiten sie gerade hin. Opal Ocean sind das erste Mal in Würzburg und erstmals in Europa auf Tournee. Das ist etwas, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.

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