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Maghreb Klänge: Rückblick

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War das ein Abend: zuerst Emel Mathlouthi, die mit ihrer eindringlichen Stimme Leidenschaft und ein aufrichtiges Anliegen verkörperte. Als "Stimme der Jasminrevolution" nimmt sie eine politische Haltung ein, die auch aus ihren Texten spricht. Das alles mit einem Sound, der mächtig den Gehörgang flutete und so gar nicht "typisch nordafrikanisch" daherkam.
Und dann kamen Tinawiren – voll im Beduinenstyle mit Elektrogitarren, Gesang und unterschiedlichen Perkussionsinstrumenten plus den besonderen Klang der T'Zamàrt-Flöte: Da war's ratz fatz um's Publikum geschehen, das mit kräftigem Applaus seine Sympathie kund tat.
Ein ganz spezieller Abend mit einer magischen Stimmung.

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