Programm-Details

Junger Hafen by Sparda: Rückblick

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Um 9 Uhr startete der Junge Hafen by Sparda: Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit, in diversen Workshops und aktiv auf der Bühne mitzuwirken. Und da war einiges geboten: Trommeln, Streetart, Hafensommerblumen malen, Museumspädagogik, Tanzen, Kunstdruck, Liedtexte verstehen und schreiben etc.
So unterschiedlich die Workshops und die Teilnehmer*innen waren, eines war überall ähnlich: Das Interesse und die Konzentration an den Aktionen. Die Workshopleiter*innen war jedenfalls ganz angetan.

Ab 15 Uhr stellten Schüler*innen aus Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage ihr Projekt vor und warben für eine offene, freiheitliche und tolerante Gesellschaft. Leider waren die tollen Aktionen, die sie sich ausgedacht hatten, stark durch den Dauerregen eingeschränkt, bzw. unmöglich gemacht worden.

Dem Wetter zum Trotz startete ab 18 Uhr die Young Harbour Open Stage: Junge Gruppen, diesmal alle aus Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage, präsentierten sich auf der famosen Hafensommerbühne mit Musik und Improtheater. Der Moderator Andy Sauerwein hatte bereits im Vorfeld mit interessierten Schüler*innen einen Workshop zum Thema "Moderation und Bühnenpräsenz" durchgeführt. Seine drei Co-Moderator*innen machten ihre Sache ganz hervorragend.

Um 20:30 Uhr startete das kostenlose Abschlusskonzert mit Raggabund & The Dubby Conquerors. Und das war einfach unbeschreiblich: Die Jungs waren so gut drauf, die haben gar nicht gemerkt, dass es "getröpfelt" hat. Da ging voll die Post ab und die echt gute Musik hätte ein großes Publikum verdient gehabt. Doch diejenigen, die sich nicht dem Reiz von Couch und Chips erlegen sind, hatten mega viel Spaß unter Dach und Schirm.

Den Jungs von Raggabund & The Dubby Conquerors sei nochmals ein "1000 Dank" hinterhergerufen. Ihr wart toll und "s'isch super gsi" (es ist ganz super gewesen).

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