26.07.
20:00
14.-/11.- €
Doppel-Konzert: "Rock & Soul-Battle"
No Restrictions vs. Panzerballett (Würzburg, München)
Zwei Bands kapern mit schwerem Geschütz das Hafenbecken, sozialisiert durch Groove und Beat, ausgestattet mit unterschiedlichen Taktiken und Strategien – Nomen est omen.
Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von Stürtz GmbH, Würzburg
No Restrictions (Würzburg)
Die No Restrictions aus dem Umfeld des Würzburger Musikerstammtischs plündern mit Lust und Laune als Soul-Piraten die Bodenschätze der „Black Music“ von Dr. John über James Brown und Stevie Wonder bis zu Temptations und The Meters. Hemmungslos klauen sie alles, was im weiten Land der schwarzen Musik der 60er bis 80er Jahre nicht niet- und nagelfest ist – aber nur wenn es grooved und funkt! Alle Bandmitglieder können auf eine bewegte Geschichte zurückblicken (Gigs mit Größen der Soul- und Bluesszene, auf nationalen und internationalen Bühnen). No Restrictions! No Mercy! Soul-und Funk-Beschuss bis zur Kapitulation.
„What a night! (…) Beste Stimmung ohne Einschränkungen ließ (…) die Würzburger Band „No Restriction" bei ihrem Live-Gig aufkommen (…) Mit seinen 20 Lenzen bestach Sebastian Fischer, virtuos wie ein alter Hase, an der E-Gitarre und holte beim Hendrix-Klassiker ‚Hey Joe‘ mit den Zähnen und dem Wah-Wah-Pedal ekstatische Töne aus den Saiten. Der um einige Jahrzehnte ältere Gerd Hart zog mit seinem ‚schwarzen‘ Gesang das Publikum in seinen Bann.“ (Ostsee-Zeitung, Stralsund)
Panzerballett (München)
Filigran-brachial – so lässt sich die musikalische Bandbreite und Funktionsweise der Combo Panzerballett beschreiben. Ohne Mühe werden hier scheinbar unüberwindliche Grenzen überschritten, dabei klingt es auf Anhieb sicher tollkühn, ausgerechnet Jazz und Heavy Metal zusammenzupacken. Der Versuch, „die Geschmeidigkeit und das Schwebende des Balletts mit der Kraft und dem Krachen eines Panzers zu verbinden“ bringt jazzoide Strukturen auch einem jungen rock-affinen Publikum näher. Die Musikern sind und waren in Konservatorien und im Bundesjazzorchester ebenso beheimatet wie bei Doldingers Passport oder in Speedcore- und Metalbands.
„Die Band verbindet die rhythmischen Staccato-Attacken und wummernden Gitarren-Sounds des Metal mit jazzigen Grooves und mit Soli auf höchstem Niveau. Das klingt umwerfend.“ (Spiegel)
„Bizarre Intelligenz, bissig aufbrausender Humor (…) Der schönste CD-Wahnsinn des Frühjahrs.“ (FAZ)
„Dem Sound nach ist das Heavy Metal, dargeboten als heftig verzinkter Prog Rock mit Jazz-Einsprengseln. Also definitiv nichts für Jazz-Puristen! In der wachsenden Panzerballett-Fangemeinde finden sich daher Rockfans mit Komplexitätstoleranz ebenso wie Jazzhörer ohne Metall-Allergie.“ (Jazzthing)
„Heavy Metal und Jazz – geht das zusammen? Es geht! Das zeigt das junge Deutsche Quintett Panzerballett um den Gitarristen Jan Zehrfeldt. Auf ihrem zweiten Album „Starke Stücke“ präsentieren Sie eine ungeheuere Virtuosität gepaart mit einer gewaltigen Prise Humor. Ein Album, das die Ohren gehörig durchwirbelt und ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“ (Good Times)




