28./29.07.
20:30
17.-/14.- €
Theater: "Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht!"
DIE DREIGROSCHENOPER
ein Theaterstück mit Musik, mit Text von Bert Brecht und Musik von Kurt Weill
Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von Theater am Neunerplatz, Würzburg
„Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht!“
Unter der Regie von Hermann und Erhard Drexler zelebrieren Sänger, Schauspieler und eine kleine, aber äußerst feine Dreigroschen-Band das hohe Lied von der sexuellen Hörigkeit und der Unzulänglichkeit des menschlichen Strebens. „Denn wozu lebt der Mensch, indem er stündlich den Menschen peinigt, auszieht, anfällt, abwürgt und frisst …?“
Nach einigen sehr gelungenen Vorstellungen im Theater am Neunerplatz geht die Produktion jetzt an die „frische Luft“, mit zwei Open-Air-Vorstellungen im Rahmen des Würzburger Hafensommers 2009.
Regie: Hermann u. Erhard Drexler
Musikalische Leitung: Gerhard Schäfer und Uta Tischer
Es singen und spielen: Karin Amrhein, Carolin Barczyk, Achim Beck, Wolfram Bieber, Andreas v. d. Berg, Hermann Drexler, Sebastian Eicke, Charlotte Emigholz, Markus Fäth, Bettina v. Hindte, Valerie Krupp, Heike Mix, Stefan Oberauer, Gerhard Schäfer, Uta Tischer u. a.
„Mackie Messer und kein Ende. Ob das am 111. Geburtstag Bertolt Brechts liegt oder an der thematischen Nähe zur momentanen Wirtschaftskrise sei dahingestellt, die ‚Dreigroschenoper‘ ist jedenfalls nicht kleinzukriegen.“ (mainpost.de)
„Die Regie-führenden Drexler-Brüder Erhard und Hermann (Letzterer gibt auch den Mackie) Drexler lassen ihre Figuren (…) mit draller Leidenschaft agieren, lassen sie ihre Gefühle ausleben. Das verpasst den (…) Charakteren die volle Durchschlagskraft.“ (Neun7)
„Stimmungsvoll und beeindruckend unterlegt eine Band das Geschehen auf der Bühne: (…) interpretieren Kurt Weills weltberühmte Musik mit viel Gefühl und noch mehr Können.“ (Mainpost)
„Die Inszenierung am Neunerplatz ist in ihrer Ausstattung sparsam, aber effektvoll und reich an Ideen. Die Truppe zeigt mit großer Spielfreude und eindrucksvollem Gesang das Leben, Lieben und Leiden in der Gosse.“ (nummerdreiundvierzig)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bertolt_Brecht


