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		<title>RSS für Hafensommer Würzburg</title>
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		<description>Aktuelle Infos vom Hafensommer Würzburg</description>
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			<title>RSS für Hafensommer Würzburg</title>
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			<description>Aktuelle Infos vom Hafensommer Würzburg</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 12 Aug 2012 21:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Twincity European Jazz Project 21.15 Uhr / M. Reza Mortazavi 20.00 Uhr</title>
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			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_DB_Rail_BridgeDundee1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />…]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 21:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mohammad Reza Mortazavi 20.00 Uhr / Twincity Project 21.15 Uhr</title>
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			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Mohammad Reza Mortazavi (Iran, Berlin)</h5>
<b><i>„Fast schon Zauberei – ein polyphones Feuerwerk der Finger mit Pop-Appeal“</i></b><br /><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_M-R-Mortazavi_by-Daniela-Incoronato_4_01.JPG.jpg" height="300" width="200" alt="" />Wer den in Berlin lebenden iranischen Künstler Mohammad Reza Mortazavi (1978 im Iran geboren) einmal gehört hat – „Der beste Handtrommler der Welt“ (ORF 2011) – wird seine Musik nicht mehr vergessen. Mit virtuoser Intensität erschafft er Klänge orchestralen Ausmaßes, die das Publikum weltweit mit einem Geflecht aus tanzbaren Rhythmen, schnellen Beats und tranceartigen Melodien verzaubern&nbsp;– einzig mit seinen zwei Händen und den traditionellen persischen Handtrommeln Daf und Tombak. Mortazavi löst mit seinen Auftritten Begeisterungsstürme aus (z.&nbsp;B. beim Solokonzert in der Philharmonie Berlin, 2010). Generationen und Musikliebhaber querbeet fühlen sich angesprochen, insbesondere auch jüngeres Publikum, denn Mortazavi verleiht seinem Instrument Pop-Appeal&nbsp;– man könnte ihn gar als Mr. Dancehall bezeichnen. Die durchweg begeisterte Medienberichterstattung in Form von Rezensionen, Porträts und Reportagen reicht von BBC/Persian TV, ARTE, 3sat, ZDF Kultur, ORF bis Voice of America.<br /></b><br />Reza Mortazavi begann mit sechs Jahren Tombak-Unterricht zu nehmen. Überwältigt von der Kraft und Faszination der Musik erlernte er das Trommelspiel so schnell, dass ihm sein Lehrer im Alter von neun Jahren nichts mehr beibringen konnte. Er gewann kontinuierlich Wettbewerbe, galt bei Kennern bereits mit 20 Jahren als der beste Tombak-Spieler der Welt, entwickelte über 30 neue Schlag- und Fingertechniken und revolutionierte damit die traditionelle Spielweise – nicht immer zur Freude der alten Meister. Der musikalische Weg dieses Ausnahmekünstlers ist davon geprägt, sich von eigenen und musikalischen Zwängen zu befreien. „Viele traditionelle Musiker im Iran haben sich nun mit der grünen Bewegung verbunden. Aber ihre Musik ist nicht frei.“ Mortazavis Kompositionen gehen weit über das hinaus, was man von einem Percussionisten erwarten würde. Melodien und Polyphonien verweben sich mit nahezu endlosen Rhythmusvariationen zu hypnotisierenden Klangwelten. Mal ganz leise, langsam, sanft und verhalten, dann wieder so schnell und variantenreich, dass die enorme musikalische Spannbreite verblüfft. „Klänge wie aus einer anderen Welt“ (NDR Kultur 2011).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Goldenen Zitronen 21.30 Uhr / N. Frevert 19.30 Uhr / K. Schreuf 20.45 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/die-goldenen-zitronen-2130-uhr-n-frevert-1930-uhr-k-schreuf-2045-uhr/aa74c35f9cdc2bf8f2d227f83d1df349/</link>
			<description>Die Hamburg-Nacht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Goldenen Zitronen (Deutschland)<i><b><span class="t3-form-field-container"><img name="req_tt_news_127_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /></span><span class="t3-form-field-container"><img name="req_tt_news_127_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /></span><span class="t3-form-field-container"><img name="req_tt_news_127_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /></span><span class="t3-form-field-container"></span></b></i></h5>
<b><i>„The Lemons are Alright – Übriggebliebene ausgereifte Haltungen“</i><br /><br /><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_233_03.jpg.jpg" height="166" width="300" alt="" />In den Mittachtzigern sozialisieren sich die Zitronen als Teil des damaligen Punkuniversums in Hamburg. Sie begannen sehr früh die punk-affinen Codes („härter, schneller, ernster“) und die damit einhergehende ästhetische Stagnation aufzubrechen und gelten gewissermassen als Keimzelle der so genannten Hamburger Schule, der sie jedoch kritisch gegenüberstehen. Mit der Veröffentlichung der Single „Am Tag, als Thomas Anders starb“ und den entsprechenden hysterischen Reaktionen seitens BRAVO und Bild am Sonntag werden die Goldenen Zitronen, nachhaltiger, als sie es zu hoffen gewagt hatten, zu einer Skandalband. Die Platte wird zur erfolgreichsten deutschsprachigen Indie-Single überhaupt. Zu dieser Zeit waren sie alleine wie auch im Vorprogramm der „Toten Hosen“ auf Tour, die damals auch noch so etwas wie ein aufstrebender Undergroundact waren. Die erste LP „Porsche, Genscher, Hallo HSV“ (Sommer `87) scheint noch heute zur Grundausstattung halbwüchsiger Nachwuchspunks zu gehören.<br /></b><br />Begünstigt durch den allgemeinen Fun-Punk-Boom Ende der 80er Jahre, werden die GZ als das kommende Ding gehandelt: Alle großen Plattenfirmen und Medien klopfen an. Von Beginn an der Sehnsucht nach Unabhängigkeit verpflichtet, lehnte die Band die Zusammenarbeit mit der Musikindustrie eher instinktiv als aus einer ideologischen Haltung heraus ab und rettete damit, wie sich später zeigen wird, ihre künstlerische Haut. Als Reaktion auf die Pogrome gegen Asylbewerber in Hoyerswerda initiierten die GZ gemeinsam mit Hip-Hop-Acts 1992 die Maxi-Single „80 Millionen Hooligans&nbsp;/ die Bürger von Hoyerswerda“ – eine vorausschauende Aktion. In der zum Release anberaumten Pressekonferenz auf der PopKomm bestreitet der Großteil der anwesenden Journalisten noch die Relevanz eines derartigen Projektes. Mit dieser Platte stellten sich die Goldies erstmalig außerhalb eines kategorisierbaren Genrekontextes, in den Rezensionen ist die Rede von einer individuellen Neudefinition von Punk. Im Jahre 1998 erschien beim äußerst renommierten britischen Label Cooking Vinyl das Album „Deadschool Hamburg“, der endgültige Schritt in eine substanzielle internationale Wahrnehmung. Die folgenden Alben wie „Schafott zum Fahrstuhl“, „Lenin“ und „Die Entstehung der Nacht“ vereinen in unterschiedlicher Weise alles, was die Goldies die letzen Jahre gemacht und umgetrieben hat: Improvisation, Punkrock, Techno und Jazz. Der vertrackte Intelligenzler-Punkrock der früheren Alben wird weitergeführt, da sind auch mal alte Synthesizer und Orgeln zu hören. Pink Floyd goes New Wave? Die Band arbeitete in den letzten Jahren unter anderem mit so unterschiedlichen Künstlern wie Franz Josef Degenhardt, Chicks On Speed, Hans Platzgumer, DJ Hell, Michaela Melián und Mark Stewart zusammen. Schorsch Kamerun ist regelmäßig als Regisseur an großen Bühnen im deutschsprachigen Raum tätig, u. a. am Schauspielhaus Zürich und an den Münchner Kammerspielen, Ted Gaier ist regelmäßiger Gast bei der international tätigen Theatergruppe 400asa.<br /><br />
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<b><link http://www.hofmann-keicher-ring.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_hkr_mittel_normal_02.png.png" height="35" width="250" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.hofmann-keicher-ring.de/>hofman keicher ring architekten<br /><br /></link></b>
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<b><link http://www.hofmann-keicher-ring.de/><br /></link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>K. Schreuf 20.45 Uhr / Die Goldenen Zitronen 21.30 Uhr / N. Frevert 19.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/k-schreuf-2045-uhr-die-goldenen-zitronen-2130-uhr-n-frevert-1930-uhr/0d29fdf4d79a26de5c50f91f4aa47d5b/</link>
			<description>Die Hamburg-Nacht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Kristof Schreuf (Deutschland)</h5>
<b><i>„Ich bin ein Bourgeois With Guitar – Oft mehr, niemals weniger“</i></b><i><br /><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_bourgeois-with-guitar-cover_01.jpg.jpg" height="200" width="200" alt="" />Kristof Schreuf war Mitbegründer von „Kolossale Jugend“, einer der ersten Bands aus dem Umfeld der so genannten Hamburger Schule. Nach dieser intensiven Zeit schrieb Schreuf für diverse Zeitschriften, z.&nbsp;B. Spex, TAZ und Junge Welt, und gründete die Band „Brüllen“. Auf „Bourgeois With Guitar”, dem ersten Solo-Album, überrascht er nun zusammen mit dem Produzenten Tobias Levin auf eine Art und Weise, wie er noch nie zu hören war. Mit 12 Liedern bzw. deren Bearbeitungen lässt uns der Sänger staunen und nicht mehr entkommen. Das Resultat verzaubert mit einem rappeligen Schmelz in Schreufs Stimme. Die Lieder hängen wie Ballons an dünnen Fäden und schweben nur aus sentimentaler Verbundenheit zur Erde und berichten von einer Entdeckung: Diese Songs sind neu.</b><br /><br />Ausgangsmaterial sind Texte, die Schreuf sich von einer guten Hand voll Stücken geborgt und anschließend mit seinen eigenen Melodien umwickelt hat. Nur einzelne Worte erinnern noch an das Lied, zu dem sie mal gehörten, manchmal auch gar nichts mehr. Die alten Lieder sind in den neuen ertrunken und haben sie schöner gemacht. Das Ergebnis verblüfft Stück für Stück. Das Album beginnt mit „My Generation“ (The Who), einem Song für einen zarten Protest, eine politische Demonstration. Von dem darauffolgenden „Search &amp; Destroy“ (The Stooges) geht Sehnsucht aus, die schönste Energie. Bei „Highway To Hell“ (AC/DC) handelt es sich um einen perfekten Pop-Song, denn er enthält immer auch Traurigkeit, und „I Feel Love“ (Donna Summer) sind unverschnittene Opiate zum Sonnenaufgang.</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 20:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>N. Frevert 19.30 Uhr / K. Schreuf 20.45 Uhr / Die Goldenen Zitronen 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/n-frevert-1930-uhr-k-schreuf-2045-uhr-die-goldenen-zitronen-2130-uhr/5282a094b6f4ee8320fc21e9db7ef8a8/</link>
			<description>Die Hamburg-Nacht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Niels Frevert &amp; Band (Deutschland)</h5>
<b><span class="t3-form-field-container"><img name="req_tt_news_125_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /></span>„<i>Ein Großer im Pop, zwischen Gospel und Gespenstern</i>“<br /></b><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_01.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" />Niels Frevert war in den 90ern Sänger/Songwriter der national wie auch international bekannten Hamburger Band Nationalgalerie. Nach Auflösung der Band veröffentlichte Frevert mehrere Soloalben. „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“ (2008) wurde vom Magazin Spex unter die „50 wichtigsten Alben“ des Jahres gewählt. Einst war Frevert einer von vielen Songwritern der Hamburger Metropole. Heute ist er ein Mann, der seinen Platz gefunden hat. Während die immer größer werdende Meute deutsch singender Gefühlsduselanten mit Allgemeinplätzen und einfachsten lyrischen Mitteln emotionale Erwartungshaltungen eines Publikums bedient, ist dieser Typ aus Hamburg schon weiter: Seine klare Sprache macht Welten auf.<br /></b><br />„Zettel auf dem Boden“ (Tapete) ist Freverts aktuelles Album. Hinter jedem dieser Zettelchen steckt eine Geschichte, eine Nachricht an den Hörer. Exemplarisch dafür ist der Song: „Schlangenlinien“&nbsp;– eine Art Suite, in der Musik, Text und Gesang derart meisterhaft miteinander verwoben sind, dass man tatsächlich meint, Schlangenlinien zu fahren. Die FAZ meint folglich nahezu euphorisch: „ein Großer im deutschen Pop (…) mit einem Album zwischen Gospel und Gespenstern“. Frevert, eng verbunden mit dem einschlägigen Hamburger Klub „Übel &amp; Gefährlich“, folgt mit seinen Musikern einem sanft akzentuierten poetischem Folk-Pop in Reminiszenz an Aztec Camera. Das Herz jeden Liedes bilden über die rhythmische Basis hinaus Akustik-Gitarre und Klavier, und alles wird elegant veredelt mit Streichern, Vibraphon, Bläsern, Akkordeon und Chören. Gastmusiker auf dem Album wie Martin Wenk von Calexico (Flügelhorn) und Gisbert zu Knyphausen geben zusätzliche Hinweise auf diese musikalische Ausrichtung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 19:30:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Bauchklang 21.30 Uhr / Stabil Elite 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/bauchklang-2130-uhr-stabil-elite-2000-uhr/87cbdaece6df2fbc56a3f97cd07443dd/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Bauchklang</h5>
<b><i>„Organischer oraler Beat – A Cappella ins dritte Jahrtausend übersetzt“</i></b><br /><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC__DSC7564.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />Bauchklang sind eines der mitreißendsten und innovativsten Vocal-Groove-Projekte in Europa. Unglaublich, was diese Jungs alleine mit ihren Stimmen reißen, die Soundästhetik könnte glatt als neuer, urbaner A-Cappella-Stil bezeichnet werden. Inspiriert von&nbsp;elektronischer Musik und zeitgemäßen Beats verzichten die Musiker nach wie vor auf Instrumente oder elektronische Klangquellen und wirbeln ihre virtuosen, ausschließlich oral erzeugten Klänge an die imaginäre, vernebelt feuchte Club-Decke. Die Band war in den letzten Jahren weltweit mit mehr als 600 Auftritten in 25 verschiedenen Ländern unterwegs, hatte Auftritte bei renommierten&nbsp;Festivals (zuletzt auch als Überraschungsact bei der Eröffnung der Olympischen Jugendspiele in Innsbruck) und hat diverse Auszeichungen wie den Amadeus Award erhalten. Das Video „Rhythm of Time“ erhielt bis dato zudem unglaubliche 450.000 clicks!<br /></b><br />Mit virtuoser Stimmbeherrschung, Mouthpercussion und Human Beatboxing generieren Bauchklang gepaart mit einer unangestrengten Weltläufigkeit einen organischen wie hypnotischen Gesamtsound, dessen breites Klangspektrum und rhythmische Akzentuierung für das Publikum kaum fassbar sind und umso mehr beeindrucken. Bauchklang haben ihren einzigartigen „Vocal Groove“-Sound über die Jahre konsequent zu facettenreichen, komplexen Klangbildern verfeinert, ausgefeilt und weiterentwickelt, grooveorientiert und zugleich sphärisch, nachzuerleben im Ton- und Bilddokument „Bauchklang live in Mumbai“, einem ihrer bisherigen Höhepunkte. „Sie setzen nicht auf hitparadeverdächtige Trends. Das Wort ,Kommerz‘ kommt einem nicht mal ansatzweise in den Sinn“, schreibt laut.de, „eher schon Attribute wie sensationell, beispiellos oder unfassbar. Und immer wieder die Frage: Wie kann Mann solche Klänge ohne Instrumente erzeugen?“<br /><br />
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<b><link http://www.kieser-training.de/de/locations/detail/kieser-training-wurzburg/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_kt_d_rgb_05.jpg.jpg" height="91" width="150" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.kieser-training.de/de/locations/detail/kieser-training-wurzburg/>Kieser Training<br /><br /></link></b>
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<b><link http://www.kieser-training.de/de/locations/detail/kieser-training-wurzburg/><br /></link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stabil Elite 20.00 Uhr / Bauchklang 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/stabil-elite-2000-uhr-bauchklang-2130-uhr/004880c6cccb8d8dea60f604fdf20b09/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Stabil Elite (Deutschland)</h5>
<b><i>„Funkelnder, verführerischer Pop, mehr Dada als Gaga im Herzen tragend“<br /><br /></i></b><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_stabil_elite_by_models_own.jpg.jpg" height="190" width="300" alt="" />Das Düsseldorfer Trio Stabil Elite ist mit ihrem gerade erschienen Debüt „Douze Pouze“ derzeit in aller Munde: Platte des Monats im Musikexpress, Album der Woche im Zündfunk (BR), CD der Woche in der FAZ, TV-Beiträge auf Arte und 3SAT, überschwängliche Interviews, Artikel via Süddeutsche, TAZ, SPEX … Die zwölf Stücke des Debüts glühen gewaltig und trotzen ihrer Zeit, vereinen wundersam Glamour und Gefühl und produzieren detailverliebte Tracks, die Pop abstrakt umarmen und mehr Dada als Gaga in ihrem Herzen tragen. Stabil Elite werden ihren polysynthetischen Soundentwurf zwischen Krautrock, Dada, Disco und Cosmic Surf-Pop nun endlich auch abseits des Rheins präsentieren.<br /></b><br />Wo die Band herkommt, hört man sofort. Wer es nicht erkennt, sollte an eine Stadt am Rhein denken, in der Fett zum Kunstobjekt avancierte und deren elektronische Musikgeschichte von Punk über HipHop bis Techno viele Stile maßgeblich beeinflusste. Düsseldorf war und ist eine der (auch im Ausland hoch geschätzten) Keimzellen kreativer deutscher Pop-Musik, angefangen mit Elektro-Pop Pionieren wie Kraftwerk, Neu! und La Düsseldorf über Bands wie Der Plan, Fehlfarben, SYPH und DAF bis hin zum Sound von heute mit Gleichgesinnten wie Kreidler, Hauschka und Mouse on Mars. Stabil Elite konnten sich der Magie und der Historie ihrer Heimat nicht entziehen, haben aber trotzdem irgendwie weggehört, insbesondere um eine eigene zeitgemäße Musik entstehen zu lassen, bei der die Grenzen zwischen E- und U-Musik verschwimmen und alles zu allem tanzt. Egal, ob Stockhausen, Sun Ra, Krautrock, Moroder, Techno, Industrial, Afro, Funk oder House den Groove bestimmen&nbsp;– das eigene Verlangen nach einer noch unerforschten Popsynthese ist groß und musste Wirklichkeit werden.<br /><br />
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<link http://ib-leiser.de/index.html><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Logo_orange12_02.jpg.jpg" height="36" width="200" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://ib-leiser.de/index.html>Ingenieurbüro Leiser<br /><br /></link>
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<link http://ib-leiser.de/index.html><br /></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gabby Young &amp; Other Animals 21.30 Uhr / Arnottodrom 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/gabby-young-other-animals-2130-uhr-arnottodrom-2000-uhr/6d0caa46e2f866cb20a7b0d41047f2ed/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Gabby Young &amp; Other Animals (England)</h5>
<b><i>„Pop – bunt und artistisch – ein magischer musikalischer Jahrmarkt“</i><br /><br /></b><b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_GABBY_012_JPG.jpg.jpg" height="464" width="300" alt="" />Gabby Young &amp; Other Animals sind definitiv anders, keine der gängigen Etikettierungen will zu ihnen passen, am besten charakterisieren die britischen Landsleute deren Musik mit dem Label „Circus Swing“. Die zierliche Frontfrau Gabby Young und ihre Begleiter jonglieren artistisch mit Swing und Operndramatik, Chanson und Vaudeville, Pop-Ohrwürmern und Balkan-Folk. Scheinbar Unvereinbares vereint die Formation aus London&nbsp;– und das offensichtlich mit Höllenspaß. Die Texte aus Gabby Youngs Feder sind nicht minder ungewöhnlich. Ihre eigene Sicht auf die Welt entspringt genauso der Fantasie wie realen Ereignissen. Mit ihrer mehrere Oktaven umspannenden Stimme singt die Engländerin beispielsweise als Jazz-Croonerin oder Operndiva von ihrer Tollpatschigkeit („Umm …“), dem Rätsel der eigenen Persönlichkeit („Maybe“), Dämonen im Inneren („Whose House“) oder auch ihrem imaginären miesepetrigen Freund („Lipsink“).</b><br /><br />Schon mit 20 nahm Gabby erste Solosongs auf, erkrankte allerdings ein Jahr später an Schilddrüsenkrebs. Die Chirurgen mussten das Skalpell ganz in der Nähe der Stimmbänder ansetzen, die gerade begonnene Karriere schien zu Ende, bevor sie richtig beginnen konnte. Doch die Sängerin konnte die Krankheit erfolgreich bekämpfen und nutzte die Rekonvaleszenz zum Schreiben („Too Young To Die“). 2008 gründete sie ihre Begleitband Other Animals, es folgten Auftritte bei renommierten Festivals und Veranstaltungsorten sowie Konzertreisen durch Japan und Australien. Das Publikum hatte die Band mit ihrer mitreißenden Bühnen-Performance überall schnell für sich gewonnen. Insbesondere Gabby Young mit ihrem flammend roten Haar und den grellen Vintage-Kostümierungen ist ein echter Blickfang, den man so schnell nicht vergisst.<br /><br />
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<b><link http://www.daswunschwerk.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_image001-1.png.png" height="43" width="150" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung der<br /><link http://www.daswunschwerk.de/>Wunschwerk GmbH<br /><br /></link></b>
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<b><link http://www.daswunschwerk.de/><br /></link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arnottodrom (O. Lechner/A. Méthiviér) 20.00 Uhr / Gabby Young 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/arnottodrom-o-lechnera-methivier-2000-uhr-gabby-young-2130-uhr/eb371b0aa5e3720fb5f53b28ebc69a60/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arnottodrom – Otto Lechner/Arnaud Méthivier (Österreich, Frankreich)</h5>
<b><i>„Atemberaubende Musique imaginaire aus der Tiefe des Accordion Tribe“</i></b><br /><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: none;" src="uploads/RTEmagicC_ARNOTTODROM_farbe.jpg.jpg" height="288" width="600" alt="" /><br /><br />Arnaud Méthivier und Otto Lechner sind ein Duo, das in der Landschaft des Musikschaffens&nbsp;seinesgleichen sucht. Das&nbsp;Repertoire von Arnotto kennt keine Grenzen, alle Spielmöglichkeiten des Akkordeons werden ausgeschöpft.&nbsp;Auf ungewöhnlichen Wegen wandelnd, schaffen Lechner &amp; Méthivier eklektische Klangwelten, die zugleich eingängig und abenteuerlustig sind. Das Duo hat seine einzigartige musikalische Gesprächskultur bei einigen der&nbsp;wichtigsten Festivals (Montreal, Nizza, Paris la Villette, Wien …) zu Gehör gebracht und wurde schon mehrfach mit Preisen&nbsp;bedacht.<br /><br /></b>Der Wiener Otto Lechner ist für seine unvergleichlichen und immer etwas humorigen oder verrückten Kompositionen bekannt – ein leidenschaftlicher Musiker, der durch sein Instrument lebt und auf die zeitgenössische Akkordeon-Musik einen bedeutenden Einfluss ausübt. Musikliebhabern ist er sicherlich durch Accordion Tribe bekannt, einer Combo, die gleich fünf dieser außergewöhnlichen Akkordeonisten vereinte und deren Schaffen im gleichnamigen Kinofilm sensationell dokumentiert wurde. Der Auftritt mit Accordion Tribe beim Hafensommer im Jahre 2008 war und ist ein unvergesslicher Abend, ein Highlight der Hafensommer-Historie. Nach dem frühen Tod des unvergessenen Lars Hollmer aus Schweden war die Formation dann leider Geschichte. In Arnaud Méthivier hat Otto Lechner einen kreativen Gleichgesinnten gefunden, der – wie er selbst auch – die Grenzen zwischen Kammermusik, Jazz und Volksmusik sprengt. „France 2“ nannte Mèthivier einen „Perfektionisten, Bahnbrecher und Forscher, der für sein Instrument eine neue Sprache erfunden hat“. Ursprünglich war Méthivier im Bereich des Chansons tätig: Er arbeitete u.&nbsp;a. mit Francis Gabrel, Georges Moustaki und Susanne Vega.
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<b><link http://www.vollkornbaeckerei-koehler.de/><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_VKB_BioLogo_4c_02.jpg.jpg" height="73" width="100" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung der<br /><link http://www.vollkornbaeckerei-koehler.de/>Volkornbäckerei Köhler e.K.<br /><br /></link></b>
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<b><link http://www.vollkornbaeckerei-koehler.de/><br /></link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karo 21.30 Uhr / Mina Tindle 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/karo-2130-uhr-mina-tindle-2000-uhr/a4b9a6fdb0182b88b2b7934b02e313bc/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Karo (Würzburg)</h5>
<b><i>„Minimalistisch, tieftraurig – und zwischendurch überraschend laut.“</i><br /><br /></b><b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_karoajvs9.jpg.jpg" height="232" width="350" alt="" />Karo und ihre Musik erschienen vergleichsweise spät und fast zufällig auf den Bühnen dieser Welt. Sie spielte ein Konzert nach dem anderen in Deutschland und angrenzenden europäischen Ländern, die Resonanz im Netz erreichte fünfstellige Besucherzahlen. Auch das Radio wurde auf sie aufmerksam. Karo gewann den Jahressieg beim Zündfunk Montagsdemo (Bayern2) und spielte auf dem on3-Festival, wo man sie für die Fernsehsendung on3-Startrampe im Bayerischen Fernsehen entdeckte. 2010 erschien Karos erstes Album „Sing out, Heart!“ und die Kritik war sich einig: Von Musikexpress über Intro bis TAZ waren alle begeistert und feierten Karo in der Tradition von Feist, PJ Harvey und Jeff Buckley als heißen Geheimtipp. 2012 wird nun Karos zweites, langerwartetes Album „Home“ erscheinen und im Rahmen eines exklusiven Release-Konzerts auf der Hafenbühne präsentiert (nach dem ersten erfolgreichen Karo-Auftritt im Jahr 2009).<br /><br /></b>Karo hat das neue Album wieder selbst, diesmal in einem alten Tresor unter der Würzburger Posthalle aufgenommen. Dafür hat sie sich, nachdem sie jahrelang alleine spielte, Verstärkung geholt: die Würzburger Daniel Gehret und Matthias Labus, die sich mit ihrer Band Shokei bereits in der Postpunk-Szene einen Namen gemacht haben. Manche haben sich sicherlich gefragt, wie denn die zarte, herzergreifende Musik von Karo mit der brachialen Gewalt dieser Jungs zusammenpasst. Doch der gemeinsame Nenner war leicht zu finden: Es geht um das wahre Gefühl, darum, Emotionen direkt wiederzugeben und das Herz zu öffnen. Und so wurde der Weg zum neuen Album auch ein Weg nach Hause zu den Wurzeln, zur Heimat und zum Ursprung aller Dinge. Und plötzlich wurde alles laut&nbsp;… und still.<br /><br />
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<b><link http://www.zweiviertel.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_logo-lang_02.jpg.jpg" height="43" width="150" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.zweiviertel.de/>Restaurant/Café Zweiviertel<br /><br /></link></b>
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			<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mina Tindle 20.00 Uhr / Karo 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/mina-tindle-2000-uhr-karo-2130-uhr/69937af3fb4d0c260906b0f935de4c05/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Mina Tindle (Frankreich)</h5>
<b><i>„Charming artful Folk-Pop mit zauberhaften Echos“</i><br /><br /></b><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_MinaTindle_ClaudeGassian_4.jpg.jpg" height="450" width="300" alt="" />Die charmante Singer/Songwriterin Pauline De Lassus aus Paris verzaubert unter ihrem Alter Ego Mina Tindle mit verspielten Melodien und zarter Stimme. Die Musik erinnert an Sängerinnen/Bands wie Feist oder BOY, während Klang und Ausdruck ihrer Stimme Assoziationen zu so unterschiedlichen Charakteren wie Nico und Nina Simone hervorrufen. Die junge Musikerin hat zuletzt auch anderen Projekten ihre Stimme geliehen, wie The National, J.&nbsp;P. Nataf oder dem legendären brasilianischen Musiker Sergio Dias von Os Mutantes. Zudem ist sie auch Mitglied zweier, bereits über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannter Bands: The Limes und Toy Fight. <br /><br /></b>Im April 2012 erschien das neue Album „Taranta“, die Stücke sind gleichsam zerbrechliche und kraftvolle Balladen: komplex, liebevoll arrangiert und abgerundet. Es ist zu spüren, dass ihre Koffer schon in Texas und Andalusien, in North Carolina und der Normandie abgestellt wurden, und diese Songs die Phantome der Vergangenheit und die Geister der Zukunft widerspiegeln. Auf der Bühne spielt Mina Tindle diese mal minimalistisch auf Akustik-Gitarre oder sich selbst mit dem Keyboard begleitend, mal mit Bandbegleitung: feinsinnige und melodische Songs mit französischem Charme und englischen Texten. Ein Song wie „Echo“ mit seinen sanften Streichern führt in ferne Weiten. Doch Mina kann deutlich mehr als zart und melancholisch – Pop-Songs wie „To Carry Many Small Things“ haben Schwung und Tempo und bringen die Beine und den Kopf zum Tanzen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Caravan Palace</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/caravan-palace/52366f55e561e61c5fc92117687313d0/</link>
			<description>Konzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Caravan_Palace_2012-2.jpg.jpg" height="233" width="350" alt="" />Caravan Palace (Frankreich)</h5>
<i><b>„Elektro-Swing – unterwegs vom Vorgestern ins Übermorgen“</b><br /></i><br /><b>Caravan Palace gelten in Frankreich als Erfolgsstory: Clicks in Millionenhöhe, ausverkaufte Konzerthallen landauf, landab (z.&nbsp;B. die ausverkaufte legendäre Olympia Music Hall in Paris), ausgelassenes, tanzendes, tobendes Publikum allerorten, sechsstellige Verkaufszahlen des Debüts von 2010, Top 20 der französischen Album-Charts. Im Heimatland des Sextetts ist sich die Kritik einig: „Caravan Palace ist für den Swing, was Gotan Project für den Tango ist.“ Die Band steht für Elektro-Swing, eine Transformation von Swing und Gypsy-Jazz in das 21. Jahrhundert, d.&nbsp;h. die Verehrung für Django und Manouche auf der einen, aber auch Daft Punk und Justice auf der anderen Seite. Und das ist weitaus besser als diese retro-futuristischen Sounds allerorten … weil es eben swingt – vom Café De La France zum Hot Club de la Dance.<br /><br /></b>Bisher waren Caravan Palace aufgrund der großen Nachfrage in Frankreich bei uns wenig präsent. Nach intensiven Gesprächen und Verhandlungen über drei Jahre hinweg wird die Combo nun im Sommer 2012 endlich ihren Dancefloor-Charleston auf der Hafenbühne zelebrieren, mit Geige, Kontrabass, Klarinette, Percussion und natürlich Gitarre&nbsp;– plus einem Master of Sound an den Maschinen und dem optischen und stimmlichen Herz der Performance, der Schauspielerin, Musikerin und Sängerin Colotis Zoé. Die Band hat mittlerweile ihr nächsten Abenteuer veröffentlicht: „Panic!“ Nach langer Schaffensphase kristallisierten sich aus vierzig Titeln 14 Songs für die neue Produktion heraus, die im Frühjahr 2012 das Licht der Welt erblickt hat und erneut die Wände zum Wackeln und die Gelenke zum Verknoten bringt. Die durchdringende Stimme von Colotis klingt betörender denn je. Und natürlich darf auch Toustou im Caravan nicht fehlen.<br /><br />
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<b><link http://www.frizz-online.de/stadtmagazin/wuerzburg><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_frizz.gif.gif" height="32" width="139" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.frizz-online.de/stadtmagazin/wuerzburg>FRIZZ Das Magazin</link></b>
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]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max Uthoff 21.30 Uhr / Reiner Kröhnert 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/max-uthoff-2130-uhr-reiner-kroehnert-2000-uhr/839d4fa8330f6317ae5039af7a874406/</link>
			<description>Kabarett hoch 2</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Max Uthoff (Deutschland)</h5>
<b><i>„Oben bleiben“</i><br /><br /></b><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_0194.jpg.jpg" height="376" width="250" alt="" />Hereinspaziert, meine Damen und Herren, in das Panoptikum des alltäglichen Wahnsinns. Max Uthoff gibt sich die Ehre als Reiseführer durch ein Land, in dem sich jeder Zehnte nach einem starken Führer sehnt. Und das trotz Roland Pofalla. Lassen Sie sich verunsichern durch ein Programm, das sich den wichtigsten Fragen wie immer verweigert: Ist die Justiz nur eine Freisprechanlage der Mächtigen? Was wächst von unten: Stalaktiten oder Antisemiten? Und wenn deutsche Eltern ein kluges Kind wollen, müssen sie dann eins aus Südkorea adoptieren?<br /><br /></b>Kabarett ist unanständig. Denn es bedeutet, sich in aller Öffentlichkeit über sein Personal lustig zu machen. So etwas tut man nicht. Max Uthoff weiß das. Er tut es trotzdem. Max Uthoff ist oben. Als Mann, Weißer, Westeuropäer. Da heißt es, die Pfründe zu sichern gegen die Hungrigen, die ihr Stück vom Kuchen abhaben wollen: Migranten, Arme, Frauen. Und so ruft man Ihnen zu: Das Leben ist kein Wunschkonzert! Eher eins von Rammstein. Zu teuer, schlecht im Geschmack, das Böse anbetend. Die gute Nachricht lautet: Wir Deutschen haben auch anständig bezahlte Leiharbeiter: Politiker. Wir leihen ihnen die Arbeit, von der wir ahnen, dass sie zu schmutzig ist, um sie selbst zu machen. Das ist gut so, denn für eine gerechtere Weltordnung haben wir selbst keine Zeit.<br />Uthoff, Jurist und Kabarettist (Deutscher Kabarett-Preis 2011, Deutscher Kleinkunstpreis 2012 u.&nbsp;a.) über sich selbst: „Im Jurastudium lernt man vor allem, Urteile über Dinge zu fällen, von denen man kaum etwas versteht. Von da an ist es nur ein kleiner Schritt zum Kabarett.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reiner Kröhnert 20.00 Uhr / Max Uthoff 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/reiner-kroehnert-2000-uhr-max-uthoff-2130-uhr/f00417902b4425f5fd5ba642626c2a97/</link>
			<description>Kabarett hoch 2</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Reiner Kröhnert (Deutschland)</h5>
<b><i>„Kritisch, komisch, Kröhnert“</i><br /><br /></b><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Angie_Merkel.jpg.jpg" height="375" width="250" alt="" />Hier sind die Nummern noch Programm. Ausgereift zubereitet, daher vollmundig im Geschmack, ungefilterter Genuss in Spitzenqualität, elegant, würzig, meisterhaft vollendet, garantiert kokainfrei, weil 100% entcomedysiert, eine exklusive Mischung mit der ganz besonderen Note. Hier können Sie tatsächlich und wahrhaftig aus dem Satz lesen! Und, obwohl extra stark aufgegossen, der Sache trotzdem klar auf den Grund sehen. KRÖHNERTs KRÖNUNG, eine Wohltat für den ausgesprochenen Feinschmecker, dem jede ausgeklügelte Nuance regelrecht auf der Zunge zergeht.<br /><br /></b>Miese Laune, schlechte Stimmung? Das muss nicht sein! KRÖHNERTs KRÖNUNG, der krönende Abschluss eines langen Tages. Frohen Herzens genießen. Damit Sie stets hellwach und ausgeschlafen sind. Denn wenn auch Sie die bittere Erfahrung gemacht haben, dass das Programm der Regierenden wie abgestandener kalter Kaffee schmeckt, einer hirnlos zusammengepanschten Brühe gleicht, nicht die Bohne genießbar, also eine einzige Luftnummer mit deutlich überschrittenem Verfallsdatum ist, so dass man sich schon fragen muss, ob die noch alle Tassen im Schrank haben, dann greifen Sie bitte sofort zur Krone des politischen Kabaretts und genießen „KRÖHNERTs KRÖNUNG“.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatoumata Diawara</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/fatoumata-diawara/084eb36f2d8ca29c3e698fd113198135/</link>
			<description>Konzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><b>Fatoumata Diawara</b>&nbsp;(Elfenbeinküste, Mali, Frankreich)</h5>
<br /><i><b>„Die neue Stimme eines anderen Afrika“</b><br /></i><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC__DSC8657Youri_Lenquette_01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />Fatoumata Diawaras Debüt vom Herbst 2011 bringt ein neues, großes Talent zum Klingen – mit einer Reihe wunderschöner, eigenkomponierter Songs und einer aufregenden Lebensgeschichte dahinter. Souverän und elegant verwandelt sie Elemente aus Jazz und Folk zu einem lebendigen zeitgenössischen Sound. Dabei bricht sie die rockigen Rhythmen und reichen Melodien ihrer Wassoulou-Tradition mit einer instinkthaften Pop-Empfindsamkeit auf. Im Zentrum stehen Fatous warme Stimme, rhythmisches Gitarrenspiel und atemberaubende Songs, die oftmals auf turbulente Erlebnisse ihrer Geschichte zurückgreifen.<br /><br /></b>Fatou kam in der Elfenbeinküste zur Welt und wuchs in Mali auf, heute lebt sie in Paris. Ihr junges Leben vereint eine Vielzahl afrikanischer Erfahrungen der heutigen Zeit: Der Kampf gegen den Widerstand ihrer Eltern in Bezug auf ihre künstlerischen Ambitionen. Und die kulturellen Vorurteile, denen Frauen überall in Afrika begegnen. Fatou wurde als Schauspielerin in Film und Theater erfolgreich, bevor sie ihren Platz in der Musik fand. Rokia Traoré ermutigte sie, die Gitarre in die Hand zu nehmen, Cheick Tidiane Seck brachte sie in Verbindung mit Oumou Sangaré (Studio, Tour), von Nick Gold (Buena Vista-Produzent) wurde sie für sein Label World Circuit unter Vertrag genommen, bei den folgenden Aufnahmen wurde sie u.a. von Tony Allen und John Paul Jones begleitet (Platz 1der World Music Charts Europe nach der VÖ).<br /><br />
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<b><link http://www.dahw.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_DAHW-Logo_rgb_72dpi_02.jpg.jpg" height="91" width="50" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung der<br /><link http://www.dahw.de/>DAHW<br /><br /></link></b>
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<b><link http://www.dahw.de/><br /></link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Supersilent feat. John Paul Jones (Led Zeppelin, Them Crooked Vultures)</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/supersilent-feat-john-paul-jones-led-zeppelin-them-crooked-vultures/45da4a4b25b6d4af85e24887ec8d62c4/</link>
			<description>Konzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>„A very special collaborative project between the Norwegian band Supersilent and the legendary John Paul Jones, one of&nbsp;the most influential bassists in rock history“<br /><br /></i></b>
<b><img clickenlarge="1" style="float: none;" src="uploads/RTEmagicC_DSC_0423.jpg.jpg" height="332" width="500" alt="" /><br />Die norwegische Supergroup Supersilent, die sich in der Schnittmenge von Miles Davis, Tangerine Dream, Sonic Youth und Stockhausen zu Hause fühlt, hat über ein Jahrzehnt hinweg einen Musikkosmos im Niemandsland zwischen Rock, Electronica, Jazz und moderner Komposition entstehen lassen. John Paul Jones (Led Zeppelin, Them Crooked Vultures), einer der einflussreichsten Bassisten/Produzenten der Rock-Geschichte, wird in diesem exklusiven kooperativen Projekt mit Charisma, seiner immensen Erfahrung und vor allem auch mit Spielfreude präsent sein.<br /></b>
<h5><b>John Paul Jones (UK)</b></h5>
<b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_jpj_Alf.Sobakken.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" />John Paul Jones wird regelmäßig in Musikpublikationen, von Kritikern, Kollegen und Fans als einer der&nbsp;einflussreichsten und wichtigsten Bassisten, Keyboarder und Arrangeure in der Geschichte der Rock-Musik genannt&nbsp;(im Jahr 2000 beispielsweise im Guitar Magazine Dritter des „Bassist of the Millennium“ readers' poll). Über die&nbsp;Jahre hinweg zeichneten ihn die unterschiedlichsten Institutionen unaufhörlich mit diversen Preisen und Ehrungen&nbsp;aus. Im Oktober 2010 wurde ihm zuletzt der „Gold Badge Award“ der British Academy of Songwriters, Composers&nbsp;and Authors („for his outstanding contribution to Britain’s music and entertainment industry“) verliehen, im&nbsp;November 2010 erfolgte die Ehrung mit dem „Outstanding Contribution Award“ bei den Marshall Classic Rock Roll&nbsp;Of Honour Awards.<br /></b><br />Jones ist weit über diese Meriten hinaus eine interessante und respektable Musikerpersönlichkeit,&nbsp;immer offen für&nbsp;unterschiedliche musikalische Einflüsse und Innovationen. Insbesondere in der Zeit nach der Auflösung von Led Zeppelin ergab&nbsp;sich Freiraum für alle möglichen Projekte, als Multiinstrumentalist, Arrangeur oder Produzent beispielsweise in Zusammenarbeit&nbsp;mit Robert Fripp, Peter Gabriel, der Merce Cunningham Dance Company, REM, Sonic Youth, Diamanda Galas oder auch in&nbsp;Produktionen diverser Soundtracks sowie Kompositionen für Choreographien (Modern Dance).&nbsp;Jones arbeitet aktuell an einer&nbsp;klassischen Oper, hat eine heimliche Vorliebe für Bluegrass, bewegt sich souverän in den verschiedenen Welten der&nbsp;Avantgarde und war zuletzt Mitbegründer von Them Crooked Vultures, einer neuen Supergroup des Rock mit Josh Homme&nbsp;(Queens of the Stone Age) und Dave Grohl (Foo Fighters, Nirvana), deren Debüt (2009) auf Anhieb wie eine Bombe einschlug&nbsp;(bis hin zum Grammy) und als eine der besten (und wenigen guten) klassischen Rock-Platten der Nullerjahre zu bezeichnen ist.<br /><br /><i><link http://www.youtube.com/watch?v=0qoWcIl53ac>Video: Triple Neck Song</link><br /><link http://www.youtube.com/watch?v=RRlKkxjAWx0&feature=related>Video: John Paul Jones: More, Part 1</link><br /><link http://www.youtube.com/watch?v=XFDCEaUKm4c>Video: John Paul Jones: More, Part 2</link><br /><link http://www.youtube.com/watch?v=qaa1axJ63Qg&feature=related>Video: John Paul Jones Lesson (Part 1)</link><br /><link http://www.youtube.com/watch?v=Sy_JdE_KVy8&feature=relmfu>Video: John Paul Jones Lesson (Part 2)</link><br /></i>
<h5><b><br />Supersilent&nbsp;(Norwegen)</b></h5>
<b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_fcb8bf875019cf423c4a46992cae8.jpg.jpg" height="184" width="250" alt="" />Die innovativen wie legendären Klangkünstler von Supersilent spinnen seit über 10 Jahren ein dichtes Netzwerk an&nbsp;Klangreferenzen und sind die ungewöhnlichste Formation der facettenreichen norwegischen Musik-Szenerie, gehen&nbsp;sie doch mit unzweifelhafter Integrität und Konsequenz immer wieder neue und unvorhergesehene Wege. Kein&nbsp;Album (11 Releases auf dem ästhetisch und inhaltlich wegweisenden Label Rune Grammofon), kein Konzert klingt&nbsp;wie das vorherige, und doch ist immer wieder die eigene Handschrift und ein ganz spezieller Musikkosmos&nbsp;erkennbar. Supersilent führen klanglich das Universum fort, das Kollegen wie Rypdal, Molvær oder Aarset erklingen&nbsp;lassen, diese unvorhersehbare Mischung aus ganz leisen, fast schon zerbrechlichen Momenten und immer wieder&nbsp;auch noisigen und rockenden Ausbrüchen. Ihre Sessions, Konzerte, Songs, Themen sind Momentaufnahmen, nicht&nbsp;wiederholbar, nicht reproduzierbar, ganz aus dem Augenblick geboren. Jeder in der Band hat seine eigenen&nbsp;Referenzpunkte, in der Schnittmenge von Miles Davis, Tangerine Dream, Sonic Youth und Stockhausen könnten sich&nbsp;Supersilent aber wiedererkennen. Ihre Musik entsteht in einem Niemandsland zwischen den Genren, irgendwo&nbsp;zwischen Rock, Electronica, Jazz und moderner Komposition.<br /></b><br />Supersilent ist eine Gruppe, die aus musikalisch starken Einzelpersönlichkeiten besteht, die entweder als Solisten oder auch in&nbsp;zahlreichen anderen Projekten glänzen, insbesondere auch im ECM-Umfeld mit Künstlern wie Terje Rypdal, Trygve Seim,&nbsp;Christian Wallumrod, Jon Balke, Nils Petter Molvær u. a., aber auch bei Bands/Projekten wie Farmers Market, Motorpsycho,&nbsp;Deathprod, Jaga Jazzist und Biosphere. Kurioserweise erinnert Supersilent in der Arbeitsweise und auch angesichts mancher&nbsp;Klangergebnisse oft an eine der besten deutschen Rockbands aller Zeiten, The CAN, wenn auch sicherlich weniger groove-orientiert und rocklastig. Es ist von daher auch immer wieder zu erleben, dass Supersilent mit ihrer Musik gerade auch Fans&nbsp;von so unterschiedlichen Bands wie Godspeed You Black Emperor!, Sigur Rós, King Crimson, (den späten) Talk Talk oder Popol&nbsp;Vuh anziehen.<br /><br /><i>„Despite Jones' inherent star power, when Supersilent took to the stage, he became just another member of the band; with Henriksen beginning the set on trumpet, Ståle Storløkken on synth, and Helge Sten on guitar (…) Jones' participation did nothing to slow down the group's remarkable chemistry. It sounded, in fact, as if they'd been playing together for years, as Jones moved around the neck to create, deep, visceral and snaking lines beneath Sten's sonic manipulations, Storløkken textural excursions and otherworldly electronic melodism, and Henriksen—who moved from kit to trumpet to falsetto and harsher growl to pocket trumpet (…) All of which makes Supersilent a unique experience (…) a definitive moment in the history of the festival (…)“ (John Kelman, All About Jazz)<br /><br /></i>
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<b><link http://www.das-boot.com/index.php><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Logo_das_boot_4C.jpg.jpg" height="67" width="100" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.das-boot.com/index.php>das boot<br /><br /></link></b>
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<b><link http://www.das-boot.com/index.php><br /></link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>jbbg - Jazz BigBand Graz 21.30 Uhr / Wolfgang Dauner 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/jbbg-jazz-bigband-graz-2130-uhr-wolfgang-dauner2000-uhr/9ba38d3a844ccd637e2d5b891cedde00/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><b>jbbg - Jazz BigBand Graz&nbsp;(Österreich, Deutschland)</b></h5>
<b><i>„Urban Folktales – Sophisticated Space-Folk-Jazz-Groove“</i><br /></b><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_JBBG2010_er187.jpg.jpg" height="233" width="350" alt="" />Das Ensemble JBBG verzauberte und elektrisierte schon im Sommer 2009 die Hafenbühne und gehört mit dem damaligen Konzert („Electric Poetry &amp; Lo-Fi&nbsp;Cookies“) zu den Highlights und zu den Top 5 der bisherigen Hafensommerjahre. Die Band ist definitiv eines der bemerkenswertesten Ensembles mit orchestralem&nbsp;Jazz auf internationaler Ebene (die Bezeichnung Big Band erscheint da hoffnungslos antiquiert). Davon zeugen die beeindruckenden Werke, ungewöhnliche Besetzungen und Klangkörper und die spannenden Live-Auftritte dieser Combo. „It just blew me away (…) Fantastic music, incredible production, evocative, beautiful&nbsp;and so creative.“ (Maria Schneider, NYC). Musik als Momentum der Zeit – ohne Berührungsängste und ohne Scheuklappen. JBBG beweist, wie schlüssig sich zeitgemässer Bigband Sound mit Minimal Music, afrikanischer- wie elektronischer Musik, Spoken Word, Laptop- und Drum'n'Bass Ästhetik und in hohem Masse auch mit Pop Appeal verbinden lassen.<br /></b>&nbsp;<br />Das neue Werk „Urban Folktales“ besteht aus sechs vielschichtigen Stücken, ein Gesamtkunstwerk an konzeptioneller Klarheit und stilistischer Vielfalt. Die beiden Bandleader von Kalnein und Schaffer sind erneut federführend bei diesem Werk, das mal meditativ, mal swingend und mal rockig groovend die Gehörgänge einnimmt. Insbsondere mit der Kreuzung westlicher und östlicher&nbsp;Traditionen und den urösterreichischen Motiven, den Großstadt-Impressionen und einem „Rêve Africain“ bis hin zu futuristischen Sphärenklängen scheint es nicht von dieser Welt zu sein. JBBG reizt erneut alles aus, was so ein Ensemble zu leisten vermag. Neben den bekannten Protagonisten bestimmen auch so ungewöhnliche Instrumente wie Theremin, Drehleier oder elektrische Zither die Poesie dieses zeitgemäßen Klangkörpers. Zum globalen Projekt wird die CD-Produktion (ACT) Urban Folktales durch erlesenen Gäste: Der Grammy nominierte Sänger Theo Bleckmann, die Sängerin Hadja Koujaté aus Guinea, der Gitarrist Nguyên u.&nbsp;a.<i><link http://www.youtube.com/watch?v=qK7-yviNpv0&feature=player_embedded><br /><br /></link></i>
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<b><link http://www.stahl-lehrmann.de/><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Architekturbuero_stahl_lehrmann_Logo__PRINT_12cm_05.jpg.jpg" height="45" width="150" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.stahl-lehrmann.de/>stahl.lehrmann architekten</link><br /><br /></b>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"  />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfgang Dauner 20.00 Uhr / jbbg - Jazz BigBand Graz 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/wolfgang-dauner-2000-uhr-jbbg-jazz-bigband-graz-2130-uhr/d69f46f094418e65fd1cceb12840a629/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Wolfgang Dauner&nbsp;(Deutschland)</h5>
<b><i>„Dauner am Klavier – epigonale Individualität und jazzige Spannung“<br /></i><br /></b><b><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Wolfgang_Dauner_Foto_1.jpg.jpg" height="390" width="300" alt="" />Wolfgang Dauner gehört seit Jahrzehnten zu den angesehensten und vielseitigsten Persönlichkeiten an den schwarzen und weißen Tasten, hochgeschätzt über die&nbsp;musikalischen und geographischen Grenzen hinweg als Komponist, Pianist und Keyboarder, Improvisator und Grenzüberschreiter. Seit den 50er Jahren ist er als&nbsp;professioneller Pianist unterwegs, später dann mit eigenem Trio (Fred Braceful, Eberhard Weber) im Fokus, wie kein anderer Bill Evans ins europäische verlängernd,&nbsp;dessen Sprache nutzend, aber eigene Geschichten erzählend. Dauner pendelte in den folgenden wilden Jahren zwischen konventioneller Improvisation, Free Jazz und&nbsp;Rock – aber auch zwischen Musik und angrenzenden Künsten: Musik-Theater, Fernsehen und Film, elektronischer/elektroakustischer Musik u. v. m.<br /></b><br />Im Grunde ging es Dauner immer um die totale Entgrenzung: die zwischen Kunst und Leben und in Folge um die Unabhängigkeit seiner Musik – zudem ist er das Gegenteil eines Elfenbeinturm-Eremiten,&nbsp;Dauner ging immer unters Volk, ist fast ein Popstar des Jazz. Zuletzt hat sich Dauner wieder vermehrt auf den Konzert-Flügel konzentriert. „Gehaltvoller und zeitgemäßer als Chick Corea“ ist er, schreibt&nbsp;die Neue Zürcher Zeitung, „perlend, leichthändig sein Vortrag, geschmackvoll gestaltet seine Improvisationen. Bewundernswert auch der musikalische Horizont, die stilistische Interessenvielfalt. Bei ihm gibt&nbsp;es keine Trennung zwischen „E“ und „U“, zwischen Jazz und europäischer Klavierliteratur, zwischen neuer und alter Welt. Ein freies Musizieren ohne Scheuklappen. Ob Ravel, ob Gershwin oder&nbsp;Jazzstandards – Dauner verfügt mühelos (und technisch, handwerklich genial) über die reiche Tradition seines Instruments.“<i><br /></i>
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<b><link http://www.engel-apotheke-wuerzburg.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_EngelApotheke_4C_02.jpg.jpg" height="73" width="100" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung der<br /><link http://www.engel-apotheke-wuerzburg.de/>Engel-Apotheke Würzburg</link><br /></b>
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<b><br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Synje Norland 20.00 Uhr / Rebekka Bakken 21.30 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/synje-norland-2000-uhr-rebekka-bakken-2130-uhr/43b120f9a27d51123705c6525eff99f7/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Synje Norland (Deutschland)</h5>
<b><i>„Abenteuerlustiger Pop zwischen Verwundbarkeit und Ohrwurm“</i></b>
<br /><b><img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_synje_norland_02.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />Synje Norland geht&nbsp;– genau wie Bakken entgegen den vordergründigen Klischees einer nordisch anmutenden blonden Schönheit&nbsp;– ihren eigenen Weg und folgt mit ihren feinsinnigen Songs und subtilen Texten kompromisslos ihrer inneren Stimme. Das Debüt von 2007 zeigte schon das Talent und das Herzblut, das diese Musikerin/Sängerin in sich trägt, und findet Gehör bei einem Millionenpublikum, da einige der Songs auch in Film und Fernsehen zu hören sind („Liebe Mauer“, „Das Geheimnis der Wale“ …).<br /></b><br />Zeitweise in Kanada lebend, merkt man der gebürtigen Nordfriesin Synje Norland an, dass sie sich in der Weite der Welt zu Hause fühlt. Es fällt schwer, dieser charmante Frau auf ihrer von Sehnsüchten und Gefühlen geprägten Reise zu widerstehen. Norland live zu erleben bedeutet, mit dieser wunderbaren Spannung aus melancholischer Fragilität und burschikoser Lebenslust konfrontiert zu werden. Sie erscheint als authentische Persönlichkeit, deren Songs unbekümmert mädchenhaften Charme wie auch lebendige Sehnsucht nach Freiheit, Aufbruch und Unabhängigkeit widerspiegeln. So ist es keinesfalls verwunderlich, dass der Norlandsche Klangkosmos einen druckvollen Pop-Ohrwurm (in einer besseren Pop-Welt wäre dieses Stück in den Charts) à la „Love Shuffle“ wie auch den Song &quot;Ishmael&quot; über einen ehemaligen Kindersoldaten beinhaltet und dass neben Gitarre, Cello (der grandiose Michael Becker) und konventioneller Bandbesetzung auch ein Spielmannszug, ein Orchester oder Autoblinkergeräusche zu hören sind.<link http://www.youtube.com/watch?v=6OpLs9LKAcI><br /><br /></link>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<b>Präsentiert mit freundlicher Unterstützug von<br /><link http://www.schopf.de/PSD/DesktopDefault.aspx>Schopf Computersysteme</link></b><link http://www.schopf.de/PSD/DesktopDefault.aspx><br /></link>
<b><link http://www.schopf.de/PSD/DesktopDefault.aspx><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_schopf_02.jpg.jpg" height="62" width="100" alt="" /></link></b>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"  />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rebekka Bakken 21.30 Uhr / Synje Norland 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/rebekka-bakken-2130-uhr-synje-norland-2000-uhr/f1c620ac309477c7f201cb5a422dff26/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Rebekka Bakken (Norwegen)</h5>
<b><i>„Sinnlich wie geheimnisvoll – Eine Sphinx für alle Fälle“</i></b>
<br /><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_01_bakken_axelsson_01.jpg.jpg" height="450" width="300" alt="" />Rebekka Bakken, in Oslo geboren und scheinbar überall zuhause, findet gerade aufgrund ihrer unorthodoxen Haltung gegenüber all den gängigen Genres immer wieder eine ganz eigene Sprache. Ihre ausdrucksstarke Stimme mit unverwechselbarem Charakter, die Bakken mannigfaltiger Einflüsse zum Trotz nach eigenem Gusto permanent weiterentwickelt und neu formt, begeistert das ihr zu Füßen liegende Publikum und eine überschwängliche Presse – FAZ: „(…) bis in die Haarspitzen erotisch“; die Welt: „(…) unerhört gut“; Süddeutsche Zeitung: „(…)&nbsp;eine Stimme, die einem die Sprache verschlägt“.<br /></b>&nbsp;<br />Mit ihrer offenen Art, den selbstbewussten Texten und den feinen Melodien schafft sie mit der Intimität ihrer Stimme eine sinnliche Beziehung zum Publikum. Ihre Stimme bewegt sich mühelos von rauen, rauchigen Klängen zu klaren, hellen Tönen. Musikalisch driftet sie zwischen jazzigen Chansons über countryaffinen Rock bis zu norwegischen Folksongs, der Musik ihrer Heimat. Auf ihrem fünften Soloalbum „September“ arbeitet die Sängerin mit Malcolm Burn, einem kanadischen Produzenten, der sich durch seine Arbeit mit Daniel Lanois oder Bob Dylan hervortat und einen Grammy für seine Produktion mit Emmylou Harris gewann. Bakken setzt bei dieser Produktion ihre „amerikanische Serie“ fort und präsentiert schnörkellose Songs, exzellent gesungen, sinnlich gespielt und begleitet von einer kongenialen amerikanischen Band, der Bassistin Gail Ann Dorsey, dem Gitarristen Bill Dillon und Drummer Bill Dobrow.
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<b>Pr</b><b><link http://www.barcatta.de/cms/front_content.php><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_barcatta_01.jpg.jpg" height="94" width="100" alt="" /></link></b><b>äsentiert mit freundlicher Unterstützung der</b><br /><b><link http://www.barcatta.de/cms/front_content.php>barcatta GmbH<br /><br /></link></b>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"  />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nils Petter Molvær (Band) 21.15 Uhr / Stian Westerhus (Solo) 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/nils-petter-molvaer-band-2115-uhr-stian-westerhus-solo-2000-uhr/001ae147e72fbba93f73ff32670c8e5b/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><b>Nils Petter Molvær (Norwegen)<br /></b></h5>
<b><i>„Sonic Soundscapes von beindruckender Intensität und Tiefe“</i><br /><br /></b><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_NPM2011-043.jpg.jpg" height="450" width="300" alt="" />Molværs Ende der Neunziger erschienenes Debütalbum „Khmer“ wurde zu einem sensationell erfolgreichen Kultalbum, betrat es doch mit seinen progressiven Rockparts, den hypnotischen und grooveorientierten Beats und den treibenden Klangcollagen grenzüberschreitend Neuland und sorgte in der europäischen Jazzszene wie auch bei der Plattenfirma ECM für Furore und eine partielle Neuausrichtung. Die neuste Platte von Molvær „Baboon Moon“ ist erneut ein beeindruckender Beweis eines musikalischen Freigeistes. Nur wenige Musiker verstehen es, so vorurteilsfrei und souverän mit den unterschiedlichsten musikalischen Stilelementen umzugehen.<br /><br /></b>Ähnlich wie bei geistesverwandten Innovatoren aus Norwegen à la Supersilent, Arne Nordheim, Biosphere oder Terje Rypdal, an dessen Klangflächen man sich bisweilen erinnert fühlt, ist diese Musik vom Mief pfeifenrauchverqualmter Jazz-Puristen befreit.Vielleicht würde gar ein Miles Davis heute so klingen, war er doch seiner Zeit und vor allem den Traditionalisten meist weit voraus. Davis gehört sicherlich zu den Künstlern, die Molvær am meisten beeinflusst haben, neben Don Cherry, Billie Holiday, Brian Eno, Joni Mitchell und Bill Laswell. Molvaer ist bekannt für die spektakuläre audio-visuelle Umsetzung seiner musikalischen Ideen und so dürfen sich die Konzertgänger auf opulente Sounds und dramatische visuelle Effekte freuen.Wie immer begleiten ein spektakulärer Videokünstler (Tord Knudsen) und einer der herausragenden Toningenieure Norwegens (Johnny Skalleberg, „A-ha“) das Trio.<br /><br /><i><link http://vimeo.com/32227208>http://vimeo.com/32227208<br /><br /></link></i>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<link http://www.x-po.de/index.php?id=2><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_X-PO_Logo_4c_02.jpg.jpg" height="77" width="150" alt="" /></link><b>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.x-po.de/index.php?id=2>X-PO Design GmbH</link>&nbsp;und&nbsp;<link http://www.midlife-club.de/>midlife club</link></b><link http://www.midlife-club.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Midlife_Logo_01.jpg.jpg" height="51" width="150" alt="" /></link>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<h5></h5>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 21:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stian Westerhus (Solo) 20.00 Uhr / Nils Petter Molvær (Band) 21.15 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/stian-westerhus-solo-2000-uhr-nils-petter-molvaer-band-2115-uhr/fa305bbd6120826a814c4981658870f0/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Stian Westerhus (Norwegen)</h5>
<b><i>“Music that resonates something deeply human. Brilliant!”</i><br /></b><br /><b><br /></b><b><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Stian_2_01.jpg.jpg" height="375" width="250" alt="" /></b><b>Stian Westerhus gilt als einer der jungen und äußerst gefragten Himmelstürmer und Top-Instrumentalisten in der norwegischen und europäischen Gitarristenszene, weit über das aktuelle Trio von Molvær hinaus. Mehr und mehr Energie setzte er zuletzt auch dafür ein, die elektrische Gitarre in beindruckenden Solo-Programmen zu präsentieren. So wurde er auch in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet, z. B. mit dem BBC’s Award for Innovation in Jazz in Großbritannien und zahlreichen Preisen in Norwegen.<br /><br /></b>Die intensiven und in den Bann ziehenden Solo-Performances sind gezeichnet von lebendiger Expressivität und Virtuosität sowie einem Gespür für den melodischen Reichtum seiner norwegischen Heimat („Der Georg Baselitz der Gitarre“ Wolf Kampmann). Beeinflusst von Slayer über Miles Davis bis hin zu Sidsel Endresen lässt Westhus Klanglandschaften ertönen, die weit über das Brackwasser der konventionellen Genres und den Gitarrenstandards hinausgehen, „Stian’s 50 minute set takes us to a world beyond these boundaries, dark and challenging, brilliant and invigorating” (F. Talkington, BBC).<link http://www.youtube.com/watch?v=fm5a9t8PcdU&feature=related><i><br /></i></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jane Birkin 21.15 Uhr / Pauline Croze 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/jane-birkin-2115-uhr-pauline-croze-2000-uhr/2831e2b66d5e0f6b1f59c6a7946079f6/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><b><span style="font-style: italic;"><i>Jane Birkin Sings Serge Gainsbourg „Via Japan” (Frankreich, Japan)</i></span></b><span style="font-style: italic;"></span></h5>
<b>„Gainsbourg reloaded - La Grande Dame Jane B.“</b><br /><br />
<b></b>
<img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Pola_Self_ete2011_01.jpg.jpg" height="279" width="350" alt="" /><b></b>
<b>Jane Birkin ist eine charismatische Künstlerpersönlichkeit, die seit Ende der 60er Jahre mit einer breit gefächerten Schauspielkarriere als Darstellerin in Theater und Film sowie zuletzt auch als Regisseurin beeindruckt. Sie arbeitet(e) mit Regisseuren wie James Ivory, Alain Resnais, Jacques Rivette, Bertrand Tavernier, Agnès Varda, Jacques Doillon, Roger Vadim, Michelangelo Antonioni, Richard Lester u.&nbsp;v.&nbsp;a. Gleichzeitig war und ist sie auch als Popstar und Sängerin in der Öffentlichkeit präsent. Ihrer künstlerischen Neugier und Offenheit folgend, entstanden zuletzt Veröffentlichungen in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Françoise Hardy, Bryan Ferry, Caetano Veloso, Johnny Marr, Brian Molko, Beth Gibbons (Portishead), Neil Hannon (The Divine Comedy), Rufus Wainwright, Dominique A und&nbsp;anderen. Seit langen Jahren gilt ihr ausgeprägtes Engagement auch humanitären Aktivitäten der unterschiedlichsten Art. Bei einem Konzert in Japan zugunsten der Opfer der Katastrophe in Fukushima lernte sie die vier japanischen Musiker kennen, die nun dieses aktuelle Programm weltweit mit Jane Birkin präsentieren.<br /><br /></b>
Der vor gut 20 Jahren verstorbene Serge Gainsbourg war Musiker, Komponist, Autor, Schauspieler, Regisseur und eine der einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten der französischen Popmusik, die zudem auch das Kino und die Literatur in Frankreich prägte (er schrieb die Drehbücher und die Filmmusik für mehr als vierzig Filme). Jane Birkin und Serge Gainsbourg lernten sich Ende der Sechziger bei Filmaufnahmen in Paris kennen und waren bis in die frühen Achtziger privat wie auch künstlerisch ein produktives (in der damaligen Zeit bisweilen als frivol geltendes) Traumpaar. Im Grunde ist Birkin die authentische und unerreichbare Nachlassverwalterin des Gainsbourg-Oeuvres. Ihr gelingt es, die innere Gefühlswelt des eigenwilligen und genialen Künstlers Gainsbourg (und seines Alter Ego Gainsbarre) kongenial wiederzugeben. Beim aktuellen Programm, das in Europa, Nahost (Tel Aviv, Ramallah), USA, Kanada und Australien seit Herbst 2011 präsentiert wurde und wird, werden ausschließlich Songs von Gainsbourg im Mittelpunkt stehen. Sie werden von einer Frau in unnachahmlicher und konsequenter Weise interpretiert, die ihm lange Zeit am nächsten stand und die vielleicht innigste Beziehung zu diesen längst zu Klassikern gewordenen Stücken hat. Ein Projekt, das haften bleiben, wenn nicht gar Gänsehaut erzeugen wird.<link http://snd.sc/oifNC9><i><br /><br /></i></link>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<p class="align-left"><b><link http://www.comacs.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_comacs_Webbanner_Hafensommer_01.png.png" height="38" width="197" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung der<br /><link http://www.comacs.de/>comacs GmbH<br /><br /></link></b></p>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<p class="align-right">&nbsp;</p>
<p class="align-right"><b>und&nbsp;<link http://www.steinburg.com/index_de.html>Schloss Steinburg<img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Steinburg_Logo_mit_Claim_08.jpg.jpg" height="69" width="120" alt="" /></link></b></p>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<span style="letter-spacing: 0px;"></span><span style="letter-spacing: 0px;"><b></b></span>
<h5>&nbsp;</h5>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 21:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pauline Croze 20.00 Uhr / Jane Birkin 21.15 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/pauline-croze-2000-uhr-jane-birkin-2115-uhr/769eee76b36ec36ba0b25f2d9ffcaf32/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Pauline Croze</h5>
<b><i>„La belle et la tête“<br /><br /></i></b>
<b><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_998U2363_01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />Pauline Croze ist eine der vielversprechendsten Frauenstimmen der aktuellen französischen Musikszene. Mit ihrer unverwechselbaren, tiefgründigen und zerbrechlichen Stimme bewegt sie sich souverän und eigenwillig in der zeitlosen frankophilen Spielart von Pop und Chanson, schnörkellos und poetisch, voller Leidenschaft und très français.</b><br /><br />Die hageren Schultern, die Gitarre – eine à la Jane Birkin ist der erste Gedanke&nbsp;–, gehauchte Worte, fragile Stimme. Aber von wegen: Es bricht ja geradezu heraus aus dieser Frau. Rauchig, kräftig, ernst, sinnlich, so könnte man den Gesang auf Pauline Crozes ersten beiden Alben beschreiben (das dritte ist gerade in Produktion). Wunderwerke von an der Realität geschulter Dichtkunst, Texte, die von den Freuden des Lebens erzählen, aber auch von Verletzungen und zugefügten Wunden, ohne die die Liebe nun mal nicht zu haben ist. Balladen und Wiegenlieder. Nie süßlich. Dafür sorgt schon die knüppelharte Gitarre, die durch die Melodien pflügt und „afrikanische Rhythmen, brasilianische Sinnlichkeit, andalusischen Stolz, jamaikanische Grooves und einen Schuss jener Melancholie kombiniert, für die die Kapverdischen Inseln berühmt sind“, wie Edith Fambuena schreibt, Produzentin des Debüts<link http://www.dailymotion.com/video/x8fahh_pauline-croze-jour-de-foule_music><i><br /><br />Pauline Croze - Jour de foule</i></link>
<hr   />
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17 Hippies feat. Elliott Sharp 21.15 Uhr / Elliott Sharp 20.00 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/17-hippies-feat-elliott-sharp-2115-uhr-elliott-sharp-2000-uhr/13aee63698a07e26fe65b308756d99ec/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><b>17 Hippies feat. Elliott Sharp (Deutschland USA)</b></h5>
<b><i>„Often weird and mostly wonderful“</i></b><br /><br />
<h5><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_17Hippies_photo_live4.jpg.jpg" height="238" width="350" alt="" /></b></h5>
<b>Wohl kaum eine andere deutsche Band ist auf den Kontinenten dieser Erde dermaßen präsent und hat sich in beispielloser Unabhängigkeit einen Platz in der internationalen Musiklandschaft erobert. Als erste deutsche Band traten die 17 Hippies zuletzt gar auf dem legendären WOMAD-Festival in Australien/Neuseeland auf („they inhabit the point where The Pogues and Taraf de Haidouks intersect, albeit proudly wearing a distinctive Middle European stamp“, Womad). Sie stehen für einen nahezu zeitlosen unverkennbaren Musikstil und mitreißende Konzerte.</b><br /><br />Ohne ihre Ursprünge aus dem Blick zu verlieren, geht es zielstrebig vorwärts – offen, wandelbar und mit schwindelerregender Leichtigkeit am Puls der Zeit. Aufgewachsen im Berlin der 60/70/80er Jahre, prägte die Nähe zu Osteuropa und nach dessen Öffnung auch der Strom an Zuziehenden stetig wechselnden Kolorits den unverwechselbaren Hippie-Sound. Auf Anregung des künstlerischen Leiters des Hafensommers werden die 17 Hippies bei ihrem sommerlichen Auftritt auf der Hafenbühne einige Stücke gemeinsam mit dem außergewöhnlichen amerikanischen Gitarristen Elliott Sharp (der auch solo auftreten wird) erarbeiten und am Alten Hafen exklusiv präsentieren.<b><i><br /><br />Der ursprünglich angekündigte Marc Ribot musste leider aus persönlichen bzw. familiären Gründen den geplanten Auftritt auf der Hafenbühne absagen</i>.<br /><br /></b>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<b><link http://www.architektenbrueckner.de/><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_brueckner_04.jpg.jpg" height="33" width="200" alt="" /></link>Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von<br /><link http://www.architektenbrueckner.de/>Brückner &amp; Brückner Architekten<br /><br /></link></b>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<p class="align-right"><b><link http://www.ibishotel.com/de/hotel-3283-ibis-wuerzburg/index.shtml><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_ibis_small.gif.gif" height="73" width="54" alt="" /></link>und <link http://www.ibishotel.com/de/hotel-3283-ibis-wuerzburg/index.shtml>Hotel ibis Würzburg<br /><br /></link></b></p>
<hr style="width: 100%; height: 2px;"   />
<h5></h5>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 21:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elliott Sharp 20.00 Uhr / 17 Hippies feat. Elliott Sharp 21.15 Uhr</title>
			<link>http://www.hafensommer-wuerzburg.de/programm/veranstaltungsuebersicht/veranstaltungsdetails/elliott-sharp-2000-uhr-17-hippies-feat-elliott-sharp-2115-uhr/d8b9d4bc9dc0512937c01e9e99f24139/</link>
			<description>Doppelkonzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><b>Elliott Sharp (USA) – Plays the Music of Thelonious Monk/Octal/Velocity of Hue<br /></b></h5>
<i><b>„Musik wie ein offenes Meer, in dem es vor vertrackten Rhythmen und Instrumentalfarben wimmelt“</b><br /></i><br /><b><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_E__2_by_Andreas_Sterzing.jpg.jpg" height="339" width="300" alt="" />Der Gitarrist und Komponist Elliott Sharp gehört neben John Zorn und einigen anderen Künstlern seit den 80er Jahren zu den profiliertesten Figuren&nbsp; der New Yorker Downtown-Szene. Als vielseitig engagierter Multi-Instrumentalist verbindet er in seiner Musik und seinen Produktionen einen hohen kompositorischen Anspruch mit energiegeladenen, pulsierenden Rhythmen und atemberaubenden Klangeffekten. Die Bandbreite seiner musikalischen Projekte und Kollaborationen reicht von&nbsp;Blues, Jazz und Noise, über No Wave und (Post-)Rock zu Techno/Elektro und zeitgenössischer Komposition, sei es mit Electric Willie, einem Tribut an den Bluesmusiker Willie Dixon, der Realisierung eines MusikTheater-Projekts mit Jugendlichen an der Bayerischen Staatsoper (About us! 2010) oder auch in der Zusammenarbeit mit dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt und dem Ensemble Modern (Racing Hearts/Tessalation Row/Calling).</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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